Faschings-Nachwehen 2018

„Auf in die (nächsten) zwanziger Jahre – Wer kommt mit?“

Am Samstag Abend war es soweit,
etwa 80 Jecken nahmen sich Zeit,
die zwanziger Jahre aufleben zu lassen,
Kleider und Anzüge anzupassen.
Boas, Zylinder, Fliegen und Westen
standen den fröhlichen Menschen am besten.

      

Die Lokalitäten waren gut vorbereitet,
die Bar bestückt und golden verkleidet.
Der Saal erstrahlte in Gold und Silber,
Girlanden, Kakteen und Liebespaar-Bilder
schmückten Wände und Tische im ganzen Raum,
die Bühne ein Kaktus mit Licht – welch ein Traum!

   

Daneben die Bütt, die zum Auftakt belebt,
der Redner mit Frohsinn (erinnernd) das Wort erhebt.
Sodann ertönte Begrüßungsgesang,
des Showmasters Stimme mit vollem Klang.
Die Showgirls umschwärmten im Scheinwerferglanz
den singenden Entertainer mit ihrem Tanz.

         

Im Laufe des Abends kam uns zu Ohren,
wer sein Herz hat in Heidelberg verloren.
„Donna Clara“ Und „Jawoll meine Herrn“
sangen und spielten die Musiker gern.
„Bel Ami“ und „Puttin in the Ritz“
ward intoniert und gesteppt mit Witz.

     

Junge Leute brachten die Tanzmusik mit:
swingende, poppige, auch im Walzerschritt.
Zionika und Pauline, zwei Kirchenmäuse,
wagten sich mutig aus ihrem Gehäuse.
Zwischen Käse und Speck, mit viel Humor
kam so manche versteckte Kritik zu Ohr.

      

Am Buffet gab’s auch Käse, dazu viel Salat,
gebackene Pizza, zum Glück kein’ Spinat.
Die „Candybar“ lud zum Naschen ein,
erlesene Süßwaren schmeckten sehr fein.
Fleißige Hände waren ständig zu Gange,
servierten, wuschen und putzten noch lange.

     

Das Fest ward gefeiert mit Saus und Braus.
Spät in der Nacht gingen alle nach Haus.
Ein Hoch auf den Redner, die Sänger und Bäcker,
die Barkeeper, DJs, Tänzer, Tischdecker!
Zum Schluss ein Dank an alle Gäste,
denn nur mit ihnen war’s eines der schönsten Feste!

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2018-01-24T23:37:20+00:00