unser Pfarrzentrum St. Paulus Dresden-Plauen
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Die Chronik unserer Pfarrei

1909 Die Südvorstadt mit dem Stadtteil Dresden-Plauen gehörte seelsorglich zum Gebiet der Hofkirche.
Gründung eines „Vereins der Katholiken von Dresden-Plauen und Süd“.
1919  Erste Überlegungen über eine Ordensniederlassung durch die Oblatenpatres / OMI.
1921 Kauf des Grundstückes „Eisenstuckstraße 27“ und erste hl.Messe am 7.Oktober
1922 Errichtung der Ordensniederlassung am 15.Januar mit dem ersten Rector Pater Langer. Kauf des Grundstückes „Bernhardstraße 24“ am 20.Juli. Monatlicher  Gottesdienst in einer Turnhalle.
1924 Grundsteinlegung durch Bischof Christian Schreiber am 23.September.
Ein historisches Ereignis: Seit der Reformation die erste Klostergründung in Sachsen!
Richtfest am 18.Dezember.
1925 Kirchweihe am 6.Dezember mit 28 Bänken und 210 Sitzplätzen.
 Einführung des ersten Pfarrers Pater Balgo, OMI am 19.Dezember.
1926 Endgültige Loslösung der neuen Pfarrei von der Hofkirche am 1.Januar.
1935 Einführung von Pater Bänsch, OMI,  am 13.Januar.
1945 Luftangriffe auf Dresden am 16.1,13.2.,14.2. und 17.4. Dach und Wohngeschoss des Pfarrhauses werden zerstört.
1955  Weihe einer Kapelle in Kleinnauendorf am 14.August.
1970 Erste Kirchenrenovation.
1984 Die Oblatenpatres verlassen Dresden und übergeben die Pfarrei dem Bistum Dresden-Meißen.
1985/
1986 Zweite Kirchenrenovation.
1998-
1999  Dritte Kirchenrenovation  und Umgestaltung des Pfarrhauses.
1999 Papst J.Paul II. spricht 6 junge Polen selig, die auf dem Territorium  unserer Pfarrei in den Jahren 1942 und 1943 hingerichtet wurden. Sie werden geehrt mit einer eigenen Gedenkstätte  als „Märtyrer vom Münchner Platz“ .

Letzte Änderung am 11.06.2005   |   zum Seitenanfang

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