„Kannst du bitte die Kerze auf den Tisch stellen!“, „Wo ist denn das Feuerzeug!“, „Bitte schalte doch schon mal den Laptop an.“

Zugegeben, die Vorbereitungen auf einen Zoom-Gottesdienst sind so ganz anders als der morgendliche Spaziergang zur Kirche. Aber wenn denn die Technik aufgebaut ist, und es losgeht ist der Unterschied gar nicht mehr so groß.

Wir sitzen gemütlich am vorbereiteten Tisch, schauen auf den Bildschirm und sehen mehr als ein Dutzend Familien, die ebenfalls vor ihren Geräten sitzen. Wir beten und singen gemeinsam. Die Liedtexte werden eingeblendet und so kann jeder nach bestem Können mitmachen.

Und statt einer Predigt wird man in kleiner Runde zusammen gemixt, um über das Evangelium zu sprechen. Ganz ungezwungen. Kinder und Erwachsene, Alte und Junge. Das bringt neue Impulse, die man in einem Live-Gottesdienst in der Kirche so nie hätte.

Nach ungefähr 45 Minuten ist der Gottesdienst beendet und wer mag kann nahtlos zum digitalen Kirchhof-Treffen wechseln.

Und so gehen wir beseelt in eine neue Woche!

Kerzen Zoom-Familiengottesdienst

Osterkerze und Fürbitten-Kerzen