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Herzlich Willkommen in St. Paulus!

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Liebe Schwestern und Brüder,
Liebe Gemeinde,
eine unsichtbare Macht hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Man kann das Virus nicht sehen, nicht hören, nicht riechen und nicht fühlen und doch ist es da. Menschen sterben daran.
Unser Alltag ist gewaltig beeinflusst, eingeschränkt und geregelt durch Sicherheitsbestimmungen.

 

Bußzeit: Zeit der Umkehr

Lebt als Kinder des Lichts!

Denn das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.

Prüft, was dem Herrn gefällt,

und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis!

Epheser 5, 8 – 10

 
Die Bibelstelle und weiterführende Gedanken dazu finden Sie hier

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Gedanken teilen und voneinander lesen

Gedanken teilen – ein Rückblick

… abstinent

Wir erleben gerade eine Menge an Einschränkungen: physische Nähe, Bewegungsfreiheit, Freizeitangebote, Berufsausübung, Sicherheiten, Schule, Gottesdienst, die heilige Kommunion… Das hätten wir uns so nicht ausgesucht und wir leiden unterschiedlich stark darunter.
Und doch höre ich in all dem  leise unausgesprochene Worte: „Aber das geht mir doch immer so. Täglich. Und schon eine lange Zeit. Und ohne die Fülle an kreativen Gegenentwürfen“.

Ich glaube, diese Worte kommen nicht vom anderen Ende der Welt, sondern ganz aus unserer Nähe…
Tatsächlich könnte diese Abstinenzphase, die wir uns nicht ausgesucht haben, uns hörender und sehender machen im Blick auf den Mangel, den der Mensch neben uns erleidet.

Und noch etwas: Ich höre hin und wieder bei alten katholischen Leuten den Begriff „Aufopfern“ in Bezug auf ihre Krankheiten und Gebrechen. Und das durchaus aus gütigen reifen Gesichtern. Etwas Bedrückendes in einen größeren Zusammenhang stellen. Es Gott hinhalten. Es verwandeln lassen, so wie bei der Gabenprozession. Gott macht was draus! Er ist ein Recyclingkünstler!

Meine engen Grenzen … – wandle sie in Weite; Herr, erbarme dich“.  GL 437
 

Volker Babucke / St. Antonius